Nichts ist schlimmer als nasse Füße oder kaputte Schuhe, die Euch auf einem langen Fußmarsch behindern. Deshalb solltet Ihr vor der Tour Eure Schuhe zunächst einem gründlichen Blick unterziehen. Die folgende Checkliste wird Euch dabei helfen.
Neben der Ausrüstung, ist Eure Kleidung das A und O einer guten Wandervorbereitung. Jeder kennt das Gefühl, wenn man an einem Frühlingstag ohne Jacke vor die Tür geht und dann plötzlich vom Regen überrascht wird. Das ist ärgerlich und man läuft Gefahr sich zu erkälten – bei einer Wanderung oder mehrtägigen Tour wird es dann aber richtig unangenehm. Damit Euch das nicht passiert, nutzt unsere Tipps!
PFLEGE: EIN ERSTER BLICK
DIE SOHLE IM CHECK
Die Sohle eines Wanderschuhs ist elementar für die Sicherheit. Das Profil der Sohle sollte intakt sein, um eine entspannte Wandertour zu garantieren. Ist die Sohle an vielen Stellen abgelaufen, ist die Griffigkeit nicht mehr gewährleistet. Nach einigen Jahren setzt bei Wanderschuhen zudem häufig die sogenannte Hydrolyse oder auch „Versprödung“ ein. Dabei handelt es sich um eine chemisch-physikalische Reaktion, die dazu führt, dass die Sohle porös und rissig wird und in vielen Fällen abfällt.
LIEBER ZU WARM ALS ZU KALT
Kleidet Euch nach dem Zwiebelsystem ein, je nachdem könnt Ihr dann auch die wasserdichte, atmungsaktive Jacke und den Pullover zu Hause lassen und Euren Rucksack entlasten. Beim Zwiebelprinzip schützt Ihr Euch durch mehrere Kleidungsschichten vor Wind und Wetter. Achtet darauf, dass alle drei Schichten atmungsaktiv sind, sonst wird es schnell unangenehm. Je nach Wetter könnt Ihr die Lagen an- und ausziehen.
